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Liselotte und das Stroh

Liselotte Sandra Rutschi | Autorin Bern

Der neue Beitrag der multimedialen BZ-Porträtserie "BEsonders": Liselotte Helfer kreiert Hüte und filigrane Kunstwerke aus Stroh. Mittlerweile hat die Bümplizerin ihre ganze Familie mit dem Strohvirus infiziert. (Bild von Christian Pfander)

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Liselotte Helfer und ihre Tochter Monique Millard gehören zudem zu jenen Persönlichkeiten, die im Buch "Bern - Porträt einer Stadt" porträtiert wurden.

Erscheint Ende Mai: Kurzgeschichte "Deine Geschichte"

In der Anthologie "An der Sonne" mit 53 Kurzgeschichten über das Reisen von unterschiedlichen Autoren, die an einem Schreibwettbewerb des Vidalverlags teilnahmen.  
Vernissage mit Lesung: 1. Juli, 14 Uhr in der Bibliothek Winterthur-Hegi.

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Erscheint im Juni: Kurzgeschichte "Das Manuskript"

Im Band 9 der jährlich erscheinenden Schweizer Literaturschrift Täxtzit
Täxtzit-Literaturabend: 27. Oktober im Kulturhaus in Chur. 

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Erscheint im Sommer: Kurzgeschichte "Gorgonzola"

In der BSV-Jubiläumsanthologie mit Beiträgen von über 60 Autorinnen und Autoren des Berner Schriftstellervereins. 
Marathonlesung: 30. August im Schloss Köniz. 

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Bücher

SP Bern Cover 2d RGB Sandra Rutschi | Autorin Bern

Bern - Porträt einer Stadt

Eine Stadt, 35 Persönlichkeiten.
1. Aufl. Oktober 2015,
2. Aufl. Dezember 2015.

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Journalismus

Zwei Kantone buhlen um eine Stadt

Am 18. Juni 2017 stimmt Moutier darüber ab, ob es den Kanton wechseln will. Sowohl Bern als auch Jura weibeln um das bernjuras­sische Städtchen. Bern setzt dabei auf Altbewährtes, der Jura auf Versprechungen.

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Rathaus Sandra Rutschi | Autorin Bern

Als die Demokratie noch nicht erfunden war

Schon vor 600 Jahren politisierten im Berner Rathaus Grossräte. Allerdings mussten sie manchmal laut schreien, um entscheiden zu dürfen. Einen Eklat gab es 1470, als sie einen Metzgermeister statt eines Adligen zum Schultheissen wählten.
(Bild von Urs Baumann)

Zum Artikel über die Berner Politik im Mittelalter

Verdingkinder Sandra Rutschi | Autorin Bern

Hunderte Verdingkinder erheben Anspruch auf eine Entschädigung

Die Berner Staatsarchivarin Barbara Studer (rechts) und ihre Mitarbeiterin Rea Wyser haben jede Menge zu tun. Hunderte von ehemaligen Verdingkindern und andere Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen lassen nach ihren Akten suchen, um beim Bund einen Solidaritätsbeitrag zu beantragen.
(Bild von Andreas Blatter)

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