Buchpremiere "Die magische Reise durch die Zeit: Der verrückte Uhrmacher"
Das Kinderbuch “Die magische Reise durch die Zeit: Der verrückte Uhrmacher” feiert am 1. November in Bern Première. Um 9.15 gibt es einen Rundgang durch den Zytglogge mit Zytgloggerichter Mario Marti (Platzzahl limitiert, Anmeldung zwingend unter info@sandrarutschi.ch), um 10.30 Uhr findet die Lesung mit Musik von Kate Pearl beim Mattebuchladen Einfach Lesen (Schifflaube 50) in Bern statt. Kate Pearl hat extra Lieder zum Buch geschrieben, anwesend sein wird zudem die Illustratorin Regula Mingozzi. Anschliessend Apéro.
“Die Nacht in den Höhlen” heisst die Geschichte, die Sandra Rutschi für die Anthologie «Burgdorfer Kurzgeschichten» (Herausgeber Verlag) beigesteuert hat. Es ist eine Mischung aus Krimi und Gruselgeschichte, inspiriert von eigenen Jugenderinnerungen.
Am 22. Oktober um 20 Uhr feiert die Anthologie in der Kulturhalle Sägegasse Buchtaufe. Sandra Rutschi wird dort nebst anderen Autor:innen lesen.
Am Wochenende gibts Post aus der BZ- und Bund-Redaktion. In der Kolumne “BE-Post” schreibt das Kolumnenteam Briefe. An Menschen oder Gegenstände, die uns inspirieren, nerven oder schmunzeln lassen.
Die magische Reise durch die Zeit: Der verrückte Uhrmacher
Ein Sturz im Zytgloggeturm — und plötzlich stehen Yannick, Ada und Nils im Jahr 1405. Bern brennt, die Stadt liegt in Schutt und Asche. Auf der Flucht vor den Wachen begegnen sie Greta, deren Vater eine revolutionäre Uhr bauen will. Doch seine Pläne sind verschwunden.Während der Rat der Zweihundert über die Zukunft der Stadt entscheidet, beginnt für die drei Kinder ein Wettlauf gegen die Zeit. Ein spannendes Zeitreise-Abenteuer rund um den Stadtbrand von Bern — mit Humor, Herz und historischem Hintergrund.
Ab 8 Jahren, mit Illustrationen von Regula Mingozzi und Liedern von Just Pearls.
Am Wochenende gibts Post aus der BZ- und Bund-Redaktion. In der Kolumne“BE-Post” schreibt das Kolumnenteam Briefe. An Menschen oder Gegenstände, die uns inspirieren, nerven oder schmunzeln lassen.
Die typischen Schulhäuser unserer Zeit erinnern an Holzwürfel
Korridore und dicke Mauern in den 1950ern, Stahlträger und grosse Fenster in den 1970ern. Schulhäuser sind der Zeit zuordenbar, in der sie gebaut wurden. Woran erkennt man die Bauten von heute?
Auf dem Waffenplatz Wangen-Wiedlisbach hat die Armee die neue Aarekaserne eröffnet. Hier wohnen weniger Rekruten pro Zimmer. Und die Küche könnte zukunftsweisend sein.