“Abenteuer in Krabbelstadt”, erzählt von Sandra Rutschi, mit tatkräftiger Unterstützung von Norbert Nashorn, Rita Raupe, Bella Biene, Charles Schnecke und Marie Käfer.
An der BEA (BEA spielt-Bühne, Halle 1.2, Stand A105):
- Freitag, 24. April, 14.30−15.15 Uhr - Samstag, 25. April, 11.30−12.15 Uhr - Montag, 27. April, 14.30−15.15 Uhr - Mittwoch, 29. April, 11.30−12.15 Uhr - Freitag, 1. Mai, 13.00−13.45 Uhr - Samstag, 2. Mai, 14.30−15.15 Uhr - Sonntag, 3. Mai, 11.30−12.15 Uhr
Am Schweizer Vorlesetag:
- Mittwoch, 27. Mai, 14 Uhr, Stiftsgarten Bern.
"Mörderische Aare" auf dem Bielersee
- Bärner Literaturschiff: Samstag, 9. Mai 2026, 10 – 13 Uhr. Lassen Sie sich in der schönen Seelandschaft treiben und geniessen Sie bei einem feinen Frühstück Lesungen der Berner Autorinnen Barbara Traber und Sandra Rutschi sowie des Berner Autors Peter Fahr. Moderiert wird der Anlass von Teres Liechti Gertsch. Die Organisation obliegt dem Berner Schriftsteller:innen Verein, mit der grosszügigen Unterstützung durch die Stadt Biel und von Energie Service Biel. Reservation erforderlich.
Krabbelstadt-Premiere im Matte-Buchladen
“Abenteuer in Krabbelstadt” hat heute im Buchladen Einfach Lesen Première gefeiert. Mit dabei waren auch Norbert Nashorn, Rita Raupe, Marie Käfer, Charles Schnecke, Bella Biene und die fleissigen Ameisen. Vielen Dank Rosmarie Bernasconi für den erneut tollen Anlass und allen, die gekommen sind!
Mörderische Aare in Kirchberg
Ein feines Publikum, ein schöner Austausch und einmal mehr ein tolles Projekt zusammen mit Chantal Desbiolles: Das war die Krimilesung aus “Mörderische Aare” in der Dorfmitte Kirchberg. Herzlichen Dank für die Einladung und für den Abend!
Am Wochenende gibts Post aus der BZ- und Bund-Redaktion. In der Kolumne“BE-Post” schreibt das Kolumnenteam Briefe. An Menschen oder Gegenstände, die uns inspirieren, nerven oder schmunzeln lassen.
Die typischen Schulhäuser unserer Zeit erinnern an Holzwürfel
Korridore und dicke Mauern in den 1950ern, Stahlträger und grosse Fenster in den 1970ern. Schulhäuser sind der Zeit zuordenbar, in der sie gebaut wurden. Woran erkennt man die Bauten von heute?
Auf dem Waffenplatz Wangen-Wiedlisbach hat die Armee die neue Aarekaserne eröffnet. Hier wohnen weniger Rekruten pro Zimmer. Und die Küche könnte zukunftsweisend sein.