Was für ein traumhafter Anlass! Zum 15. Mal kurvte das Bärner Literaturschiff heute über den Bielersee — und ich durfte mit dabei sein. Gemeinsam mit Barbara Traber und Peter Fahr las ich, während das Publikum im ausgebuchten MobiCat, dem Solarkatamaran der Bieler Schifffahrtsgesellschaft, das Frühstück genoss. So konnten wir direkt zu den Rebbergen bei Twann rüber schauen, in denen die Geschichte “Rebenblut” in “Mörderische Aare” spielt. Herzlichen Dank Teres Liechti Gertsch und dem Berner Schriftstellerinnen und Schriftsteller Verein für die tolle Organisation und Moderation!
Krabbelstadt an der BEA
Heute ging die BEA zu Ende — und damit eine Erzählreihe, die mir grossen Spass bereitet hat. Sieben Mal habe ich auf der BEA spielt-Bühne Norbert Nashorns und andere Abenteuer in Krabbelstadt erzählt, sieben Mal vor einem Publikum, das mir engagiert beim Finden der Krabbeltiere half. Und sogar für Pinos Suche nach dem Feuerball blieb danach noch Zeit. Herzlichen Dank!
Der nächste Termin mit “Abenteuer in Krabbelstadt” ist am Schweizer Vorlesetag: Mittwoch, 27. Mai, 14 Uhr, Stiftsgarten Bern. Hier geht es zur Reservation. Und natürlich sind auch Norbert und seine Freunde mit dabei.
BE-Post
Am Wochenende gibts Post aus der BZ- und Bund-Redaktion. In der Kolumne “BE-Post” schreibt das Kolumnenteam Briefe. An Menschen oder Gegenstände, die uns inspirieren, nerven oder schmunzeln lassen.
- Bärner Literaturschiff: Samstag, 9. Mai 2026, 10 – 13 Uhr. Lassen Sie sich in der schönen Seelandschaft treiben und geniessen Sie bei einem feinen Frühstück Lesungen der Berner Autorinnen Barbara Traber und Sandra Rutschi sowie des Berner Autors Peter Fahr. Moderiert wird der Anlass von Teres Liechti Gertsch. Die Organisation obliegt dem Berner Schriftsteller:innen Verein, mit der grosszügigen Unterstützung durch die Stadt Biel und von Energie Service Biel. Reservation erforderlich.
Am Wochenende gibts Post aus der BZ- und Bund-Redaktion. In der Kolumne“BE-Post” schreibt das Kolumnenteam Briefe. An Menschen oder Gegenstände, die uns inspirieren, nerven oder schmunzeln lassen.
Die typischen Schulhäuser unserer Zeit erinnern an Holzwürfel
Korridore und dicke Mauern in den 1950ern, Stahlträger und grosse Fenster in den 1970ern. Schulhäuser sind der Zeit zuordenbar, in der sie gebaut wurden. Woran erkennt man die Bauten von heute?
Auf dem Waffenplatz Wangen-Wiedlisbach hat die Armee die neue Aarekaserne eröffnet. Hier wohnen weniger Rekruten pro Zimmer. Und die Küche könnte zukunftsweisend sein.