News

Bevorstehende Anlässe

Sam­stag, 27. Okto­ber: Finis­sage Bil­dungs­gang Lit­er­arisches Schreiben” im Rah­men von Zürich liest”. The­ater­stücke, Hör­spiele, Romane, Kurzgeschicht­en, Gedichtzyklen und Spo­ken-Word-Per­for­mances. Anschliessend Apéro. EB Zürich, 13 – 18.30 Uhr (San­dra Rutschi um 15.45 Uhr), Ein­tritt frei.

Son­ntag, 18. Novem­ber: Mat­inée mit weit­eren Absol­ventin­nen und Absol­ven­ten des Bil­dungs­gangs Lit­er­arisches Schreiben”. Camera.lit.Obscura Wet­zikon, 11 Uhr.

Fre­itag, 23. Novem­ber: Abgründe”. Lesung gemein­sam mit Ste­fanie Christ, Melanie Ger­ber, Car­olin Merkle und Blan­ca Bur­ri. Mit Musik von Sarah Luisa Iseli. Bach­let­ten Buch­hand­lung Basel, 19 Uhr. Ein­tritt frei, Kollek­te. Reser­va­tion: bachletten@​bachletten.​ch.

Bern & so

Bild Kolumne Bern Und So Sandra Rutschi | Autorin Bern

Das Grosse im Kleinen: Das zeigen die Bern & so”-Kolumnen im Tur­nus mit Simone Lip­puner, Michael Buch­er und Mar­tin Burkhal­ter jeden Sam­stag in der Bern­er Zeitung. 

Irrfahrt, 20. Okto­ber 2018
Die Irren vom Balkon
, 22. Sep­tem­ber 2018
Tem­po ist rel­a­tiv
, 25. August 2018
Him­mel und Hölle, 21. Juli 2018

Bücher

SP Bern Cover 2d RGB Sandra Rutschi | Autorin Bern

Bern - Porträt einer Stadt

Eine Stadt, 35 Per­sön­lichkeit­en.
1. Aufl. Okto­ber 2015,
2. Aufl. Dezem­ber 2015.

Mehr

Journalismus

Auf dem Weg zurück in die Zukunft

Es gibt kaum einen denkmalpflegerisch geschützteren Ort als die Berner Altstadt. Dennoch ist es möglich, die Häuser modern zu sanieren. Dabei begeben sich die Architekten Claudio Campanile und Rolf Mühlethaler auf die Suche nach dem Geist des Ortes.

Zur Reportage
(Die Lektüre kostet für Nicht-BZ-Abonnenten 2 Franken)

Nadja und die Kraft

Nadja Schmid organisiert ihren Alltag mit 17 Betreuerinnen. Die Muskeln der 29-Jährigen verkümmern wegen einer Krankheit immer mehr. Das hält sie nicht davon ab, an die nächste Goa-Party zu gehen. Ein Multimedia-Porträt aus der Serie "BEsonders".

Zum Multimedia-Porträt

Zur Textversion mit Trailer

Das Leben mit den Bären

Der Bär ist zurück im Kanton Bern. Die Bevölkerung wird lernen müssen, mit ihm zu leben. Am meisten Erfahrung haben damit die Bewohner des Münstertals im Kanton Graubünden. Sie helfen sich mit Zäunen, Kompostfässern - und Whatsapp.

Zur Reportage

(Die Lektüre kostet für Nicht-BZ-Abonnenten 2 Franken)