Am 21. Mai ist Vorlesetag. Ich freue mich, mit Pino sucht den Feuerball in der Bibliothek Spiez auftreten zu dürfen. Ab 14.30 Uhr erzähle ich die Geschichte des mutigen Hundes, der eine Sternschnuppe sucht. Danach dürfen die Kinder ein Ausmalbild von Pino-Illustrator Christoph Frei ausmalen.
Langsam legte sich eine knöcherne Hand an die Tür und schob diese beiseite. Nebel stieg in das Zugabteil, es wurde eisig kalt. Die Reisenden rissen entsetzt die Augen auf, als der Ärmel eines dunklen Mantels um die knöcherne Hand flatterte. Eine schwarze Gestalt im Umhang tauchte auf und … «Cut!», rief der Regisseur. «Jetzt mal ehrlich, Denis», sagte er und stand vor die Gestalt im Umhang, «du guckst viel zu nett! Wie soll man da denn Angst kriegen?»
Der freundliche Dementor: Die neue “Beim Jupiter!”-Geschichte im soeben erschienenen Quartierblatt “Dr Jupi”.
Das BEA-Buch im Gespräch
Auf dieser schönen Wohnzimmer-Bühne im Cube der neuen Festhalle fanden an der diesjährigen BEA die Gesprächsrunden zum BEA-Buch statt. Zwölf Menschen aus dem Buch haben mit mir über Themen gesprochen, die im Buch vorkommen: Franziska von Weissenfluh, Lea Frisch, Marianne Zosso (Wie Frauen die BEA präg(t)en); Peter Giger, Beatrice Miescher, Arthur Mathyer (Erinnerungen an die BEA); Salome Wägeli, Beat Berchtold, Christian Burkhalter (Tiere an der BEA); Ilona Diriwächter, Housi Knecht, Werner Laubscher (Ihre Ware gehört zur BEA). Herzlichen Dank den Teilnehmenden und der Bernexpo für das Ambiente!
Pino auf der BEA-spielt-Bühne
An fünf Nachmittagen durfte ich dieses Jahr Pinos Geschichte an der BEA erzählen, stets vor einem tollen Publikum. Herzlichen Dank allen kleinen und grossen Zuhörerinnen und Zuhörern und der Bernexpo für die Organisation!
Vier Gesprächsrunden zum BEA-Buch
An der diesjährigen BEA erhält das Buch “BEA — ihre Menschen, ihre Geschichten” einen eigenen kleinen Stand im Cube / Foyer der neuen Festhalle. Dort finden während der Frühlingsmesse Gesprächsrunden mit Menschen statt, die im Buch vorkommen:
Samstag, 26. April, 14 Uhr: Wie Frauen die BEA präg(t)en Teilnehmerinnen: Franziska von Weissenfluh (ehemalige Verwaltungsratspräsidentin Bernexpo), Lea Frisch (CDMO und stellvertretende CEO Bernexpo), Marianne Zosso (Leitende Sanitäterin bei allen Messen der Bernexpo) Dienstag, 29. April, 15 Uhr: Erinnerungen an die BEA Teilnehmende: Beatrice Miescher (Enkelin des ersten BEA-Direktors René Hugo Ernst), Peter Giger (ehemaliger Verwaltungsrat der Bernexpo und Chef von Kaffee Giger), Arthur Mathyer (früherer Chef der Reiseconfiserie Mathyer, die seit 1956 an der BEA ist)
Donnerstag, 1. Mai, 14.30 Uhr: Tiere an der BEA Teilnehmende: Beat Berchtold (BEA-Tierarzt), Salome Wägeli (Betriebsleiterin Nationales Pferdezentrum NPZ), Christian Burkhalter (Geschäftsführer Bernischer Fleckviehzuchtverband)
Donnerstag, 1. Mai, 16 Uhr: Ihre Ware gehört zur BEA Teilnehmende: Ilona Diriwächter-Plasa (Geschäftsführerin “Öpfelchüechli vo de Doris”), Housi Knecht (Bildender Künstler Schlössli Rubigen), Werner Laubscher (Inhaber Laubscher Lunapark AG)
Moderation: Sandra Rutschi
Auftritte mit "Pino sucht den Feuerball"
Pino sucht den Feuerball auf der “BEA spielt”-Bühne: Sonntag, 27. April, 13 Uhr Montag, 28. April, 14 Uhr Dienstag, 29. April, 13 Uhr Mittwoch, 30. April. 14 Uhr Donnerstag, 1. Mai, 13 Uhr (Dauer jeweils ca. eine halbe Stunde, Halle 1.2, Stand A103)
Pino sucht den Feuerball am Vorlesetag in Spiez: 21. Mai, 14.30 Uhr, Bibliothek Spiez.
Das BEA-Buch ist da! BEA — Ihre Menschen, Ihre Geschichten (Stämpfli Verlag) ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. Ich freue mich sehr!
An der BEA erhält das Buch einen eigenen Stand im Cube der neuen Festhalle. Dort darf ich vier Gesprächsrunden mit Menschen aus dem Buch moderieren.
An einem milden Frühsommertag hatte Roberta genug. Sie nahm einen Spaten aus dem Schuppen, stand vor die Dornenbüsche und setzte an. Gerade wollte Roberta die erste Staude ausstechen, um sie durch Kartoffeln zu ersetzen, als sie etwas zwischen den Blättern leuchten sah.
Geduld bringt Rosen: Die neue Sprichwörtlich-Geschichte in der soeben erschienen “Lebenslust Emmental”.
Matildas Flug
Nichts geschah.
Matilda wurde nervös. Hatte sie das Flugzeug, das sie um Rat gefragt hatte, falsch verstanden? Dieses hatte ihr gesagt, um zu fliegen, müsse man genügend Anlauf holen und Flügel haben.
Der Anlauf stimmte. Was aber, wenn Matildas Türen zu klein waren, um damit zu fliegen? Die Flügel des Flugzeuges waren viel grösser.
Matildas Flug. Der fünfte und letzte Teil der Geschichte rund um das sprechende Tram Matilda. Soeben erschienen im Quartierblatt “Dr Jupi”.
Erscheint im April 2025
Die BEA zieht jedes Jahr Hunderttausende von Besucherinnen und Besuchern aus Stadt und Land an. Der Berner Grossanlass, der 1951 als Herbstausstellung begann, ist ein wichtiger Treffpunkt für Jung und Alt und gleichzeitig der Ursprung des Messeplatzes Bern. Anhand der BEA lässt sich exemplarisch aufzeigen, wie sich die Berner Gesellschaft in dieser Zeit verändert hat. Zum Beispiel die Herausforderungen des grossen Verkehrsaufkommens, der Konflikt zwischen der Erhaltung von Freiräumen am Stadtrand und dem Wunsch nach Wachstum, der Wandel des Frauenbildes oder die Verbindungen und Gegensätze zwischen Stadt- und Landbevölkerung. Im Mittelpunkt stehen vor allem auch die Menschen und ihre Geschichten. Das reich bebilderte Buch erscheint pünktlich zur 72. BEA und zur Eröffnung der neuen Festhalle im Frühjahr 2025 im Stämpfli Verlag.
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus
Niklaus und Bernhard waren Zwillingsbrüder, die kaum unterschiedlicher hätten sein können. Zwar glichen sie einander aufs Haar – doch niemand lief Gefahr, sie zu verwechseln. Denn während es das Leben mit Niklaus gut meinte, stand Bernhard stets auf der Schattenseite.
Weshalb das so ist? Das steht in “Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus”: Die neue Sprichwörtlich-Geschichte in der soeben erschienen Lebenslust Emmental.
«Frau Bernasconi, Sie können dieses Tram nicht einfach mitnehmen, es hat einen Defekt», schnarrte die Stimme aus dem Funkgerät. «Quatsch, Defekt», pfiff Matilda. Aurora verzog den Mund. «Ich weiss. Kannst du mir verzeihen, dass ich dich dort eingeliefert habe? Sprechende Trams sind halt wirklich nicht an der Tagesordnung.» Matilda schwieg. «Ach du scheisse», flüsterte Aurora nach einem Blick in den Rückspiegel. «Die folgen uns!»
Matildas Flucht. Teil 4 der Geschichte rund um das sprechende Tram Matilda. Soeben erschienen im Quartierblatt Dr Jupi.
Spooky Halloween in Langnau
Das war ein schaurig-schöner Abend in der Bibliothek Langnau mit Kate Pearl Siegenthaler und Dave Jutzi (Just Pearls). Herzlichen Dank dem Team der Bibliothek und allen, die dabei waren!
Der nächste Auftritt
29. Oktober, Spooky Halloween in der Bibliothek Langnau, 19.30 Uhr: Emmentaler Perlen — eine Mischung aus unheimlichen Geschichten und Songs mit Spannungs- und Hühnerhautgarantie. Zusammen mit Kate Pearl Siegenthaler und Dave Jutzi (Just Pearls). Eintritt frei, Kollekte.