Kurzgeschichten
Lucindas Tanz
Eine märchenhafte Kurzgeschichte in der Anthologie “Eisgeschichten aus dem Emmental”, Landverlag 2021.
Woran erinnern Sie sich, wenn Sie an die BEA denken? An Pferdeshows und Provence-Tänze? An Whirlpools und Waschmaschinen? Oder doch eher an Radiostudios und Riesenräder, an Apfelküchlein und Autolawinen?
Die Erinnerungen an die BEA sind so vielfältig wie die Bernerinnen und Berner. Denn seit 1951 gehört die Frühlingsmesse zu Bern. Nun erhält sie ihr eigenes Buch: «BEA — Ihre Menschen, ihre Geschichten» von Sandra Rutschi ist diese Woche im Stämpfli Verlag erschienen. Zahlreiche Menschen erzählen darin von ihren Erinnerungen an die BEA, und alte Fotos zeigen eine Welt, die uns vertraut und doch fremd geworden ist. Anhand der BEA lässt sich beispielhaft aufzeigen, wie sich die Berner Gesellschaft seit ihrer ersten Ausführung 1951 verändert hat. Dabei geht es etwa um die Herausforderungen des Verkehrsaufkommens, den Konflikt zwischen Wachstum und dem Wunsch nach Freiräumen am Stadtrand oder den starken Wandel des Frauenbildes.
Medienstimmen:
Berner Bär (Seite 21)
Schweizer Bauer (Abo)
Regionaljournal Bern (ca. ab Minute 11.10)
Eine märchenhafte Kurzgeschichte in der Anthologie “Eisgeschichten aus dem Emmental”, Landverlag 2021.
Korridore und dicke Mauern in den 1950ern, Stahlträger und grosse Fenster in den 1970ern. Schulhäuser sind der Zeit zuordenbar, in der sie gebaut wurden. Woran erkennt man die Bauten von heute?
Auf dem Waffenplatz Wangen-Wiedlisbach hat die Armee die neue Aarekaserne eröffnet. Hier wohnen weniger Rekruten pro Zimmer. Und die Küche könnte zukunftsweisend sein.
Ein Jahr nach dem emotionalen Abschied verzögert sich die Renaturierung des ehemaligen Campingplatzes. Zu uneinig sind sich die involvierten Stellen.