Sprichwörtlich

20170324 144350 Sandra Rutschi | Autorin Bern

Stille Wass­er grün­den tief, aber es ist noch kein Meis­ter vom Him­mel gefall­en. Und natür­lich ist nicht alles Gold, was glänzt.Wir alle wis­sen, welche ural­ten Weisheit­en Sprich­wörter wie diese trans­portieren. Doch welche Begeben­heit kön­nte sie einst aus­gelöst haben? In der Sprich­wörter-Kolumne erzäh­le ich Kurzgeschicht­en, die dem jew­eili­gen Sprich­wort zugrunde liegen könnten.

Bish­er erschienen:
* Zu viele Köche verder­ben den Brei
* Wer einen Sumpf trock­en­le­gen will, darf nicht die Frösche fra­gen
* Klein­vieh macht auch Mist
* Jed­er ist seines Glück­es Schmied
* Hunde, die bellen, beis­sen nicht
* Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen wer­fen
* Neue Besen kehren gut
* Reden ist Sil­ber, Schweigen ist Gold
* Die dümm­sten Bauern haben die dick­sten Kartof­feln
* Einem geschenk­ten Gaul schaut man nicht ins Maul
* Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus
* Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
* Jede Medaille hat zwei Seit­en
* Blut ist dick­er als Wass­er
* Der Berg kreis­ste und gebar eine Maus
* Alte Liebe ros­tet nicht
* Mor­gen­stund hat Gold im Mund
* In der Not frisst der Teufel Fliegen
* Wie man sich bet­tet, so liegt man
* Lügen haben kurze Beine
* Angst ist ein schlechter Rat­ge­ber
* Steter Tropfen höhlt den Stein
* Eine Schwalbe macht noch keinen Som­mer
* Es ist nicht alles Gold, was glänzt
* Stille Wass­er grün­den tief
* Es ist noch kein Meis­ter vom Him­mel gefallen

Bücher

Cover Lieblingsplaetze Sandra Rutschi | Autorin Bern

Lieblingsplätze rund um Bern

Der Freizeit­führer zu 90 span­nen­den, abwech­slungsre­ichen und berühren­den Orten im Bern­bi­et.
Neuau­flage Mai 2022

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Kurzgeschichten

Taextzit Band13 Frontseite Seite 01 Sandra Rutschi | Autorin Bern

Feuerteufel

Kurzkri­mi in der Lit­er­aturschrift Täxtz­it. Band 13, Prat­val 2022

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Journalismus

Viele Schulleitende wollen früher gehen

Schulleitungen könnten im Kanton Bern Mangelware werden. Denn viele Stelleninhaber wollen sich frühpensionieren lassen – wie Annette Graeter aus Worb.

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Finanzskandal in Vechigen

Der langjährige Finanzverwalter der Agglogemeinde Vechigen hat mit gefälschten Unterschriften im Namen der Gemeinde ein Darlehen von 4 Millionen Franken aufgenommen. Er sagt, er habe diesen Betrag von 2002 bis 2016 an der Börse verspekuliert. Eine Auswahl der Artikel zum Fall:

Vechigen bangt um die Zukunft - Ein Augenschein an der ersten Gemeindeversammlung nach dem Finanzskandal (9. Juni 2022)

"In der Regel wird böswilliges Verhalten entdeckt - zeitnah" - Interview mit Gemeindeforscher Reto Steiner zu den Kontrollmechanismen in Gemeinden und zur Frage, wer genauer hätte hinschauen müssen. (14. Mai 2022)

Was Vechigen nun droht - Eine Einordnung und ein Seitenblick auf den Finanzskandal von Wynau in Co-Autorinnenschaft mit Jessica King. (7. Mai 2022)

Der Vechiger Finanzverwalter spekulierte an der Börse - Das Gespräch mit dem fehlbaren Finanzverwalter. (5. Mai 2022)

Was geschah mit den vier Millionen Franken? - Auftaktartikel nach der Mitteilung der Gemeinde Vechigen (3. Mai 2022)

Die Quittung für den früheren Bauwahn

In Rüfenacht wurde in den 1960er- und 1970er-Jahren viel gebaut. Auch an Stellen, die früher dem Wasser gehörten. Nun meldet es sich zurück.

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