Musik-Krimi

Tex­tauss­chnitt: 

Ein Schuss knallt durch das Pro­belokal. Er übertönt das For­tis­si­mo der Trompe­ten und das Don­nern der Pauke. Sekun­den später ist es mucksmäuschen­still. Langsam gleit­et der Diri­gent vom Podest und bleibt regungs­los am Boden liegen.
Was… was war denn das?“, stam­melt die Quer­flöte in der vorder­sten Rei­he.
Panik bricht aus. Noten­stän­der kip­pen um, Blät­ter fliegen durch die Luft, jemand schluchzt. Die Quer­flöte blickt auf den Diri­gen­ten und begin­nt zu zit­tern.
Der Posaunist ganz hin­ten flucht. Her­rgott noch mal, muss denn immer etwas passieren in diesem Verein?!“

Gele­sen von Irinia Schö­nen und mit dem Stück Crime Time”, gespielt von der Feld­musik Gross­wan­gen. Nachzuhören in der Liveauf­nahme.

Bücher

SP Bern Cover 2d RGB Sandra Rutschi | Autorin Bern

Bern - Porträt einer Stadt

Eine Stadt, 35 Per­sön­lichkeit­en.
1. Aufl. Okto­ber 2015,
2. Aufl. Dezem­ber 2015.

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Journalismus

Mein Name ist...

Die Tiere an der Aare haben viel zu erzählen. Gemeinsam mit Franziska Zaugg und Sheila Matti verleiht Sandra Rutschi ihnen eine Stimme. Jeden Tag in der BZ-Sommerserie rund um die Aare. Die Fortsetzung folgt im Herbst.

Mein Name ist Bär
Mein Name ist Wespenspinne

Mein Name ist Mopsfledermaus

Mein Name ist Wildschwein

Mein Name ist Feuersalamander

Mein Name ist Eisvogel

Mein Name ist Zitronenfalter

Mein Name ist Reh

Mein Name ist Gründling

Mein Name ist Weitmündige Glanzschnecke

Mein Name ist Rotfuchs

Mein Name ist Luchs

Überblick Aareserie

Von Hysterie und nötigen Kämpfen

Was passiert, wenn sich neun bekannte Bernerinnen zum Gespräch treffen? Es entstehen spontane Freundschaften, es wird viel gelacht - aber auch gestritten. Der Beitrag von Marina Bolzli und Sandra Rutschi zum Frauenstreik vom 14. Juni.

Zum Multimedia-Beitrag mit Podcast (2 Franken für Nicht-BZ-Abonnenten)

Der Kanton steckt im Baudilemma

Um als Hauptstadtkanton mithalten zu können, muss der Kanton Bern in Projekte mit Ausstrahlung investieren. Etwa in den Medizinalstandort. Doch das Geld wäre auch andernorts dringend nötig.

Zum Artikel (die Lektüre kostet für Nicht-BZ-Abonnenten 2 Franken)